Vergangene Woche haben 30 Bürgerinnen und Bürgerinnen an einem Workshop zum Ideen austauschen und Pläne schmieden, wie in Bitburg den Folgen des Klimawandels begegnet und eine zukunftsfähige lebenswerte Stadt die grünt und erblüht gestaltet werden kann, engagiert teilgenommen.

 Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Joachim Kandels hat Ralf Mayeres das Projekt Stadtgärter*innen und das Grünflächenkonzept vorgestellt. Moderiert wurde der Abend von Anette Ferholz.

An drei Thementischen wurde angeregt diskutiert, Meinungen ausgetauscht, konkrete Vorschläge unterbreitet und auf Papier festgehalten. Gefragt wurde u.a. was nicht passieren darf, wenn Bitburg klimafreundlich bleiben soll. Genannt wurde hierzu immer wieder keine weitere Versiegelung der Flächen, keine Schottergärten oder Abholzung des Stadtwaldes. Gewünschte Vorhaben sind u.a. Exkursionen, bewußtseinsbildende Maßnahmen, Gelbes Band (Obst verwerten), Informationen, Zusammenarbeit mit hauptamtlichen Strukturen auf Augenhöhe, Kurse und auch ein Stammtisch.

Der durchgeführte Workshop war Auftakt um konkret in weitere Umsetzung von Ideen zu kommen, um bestehende Aktivitäten zu vernetzen und ehrenamtliches Engagement einzubeziehen. Gestartet wurde bereits im vergangenen Herbst mit einem Garten der Generationen und Bepflanzung von Hochbeeten im Maximinwäldchen.

Nun soll es schnell weitergehen. Eingeladen wird zu einem ersten Stammtisch für Montag, 20. Juni um 18.00 Uhr in das Rathaus.

Thema des Abend ist die Planung einer/mehrerer Exkursionen in Bitburg, z.B. Begehung der Grünflächen.

Damit die weiteren Ideen und Vorschläge nicht verpuffen, wurde alles dokumentiert und ist für alle Bürgerinnen und Bürger nachzulesen unter www.bitburger-engagement-netz.de. Auf dieser Website werden unter „Projekt Stadtgärtner*innen“ in Zukunft auch Termine, Aktionen und weitere Informationen veröffentlicht.

Kontakt, Info und Anmeldung:

Engagierte Stadt Bitburg
E-Mail: engagierte@stadt.bitburg.de

oder
Stadt Bitburg: Tel. 06561 / 6001

Der Workshop steht unter dem Vorbehalt, der dann geltenden Coronaregeln.