Vor acht Monaten hat die Hochwasserkatastrophe im Westen auch viele Orte im Eifelkreis Bitburg-Prüm und in der Kreisstadt Bitburg die beiden Stadtteile Erdorf und Stahl heimgesucht. Wer genau hinschaut, sieht weiterhin die Auswirkungen. Für die von der Flutwelle betroffenen Menschen ist die Zeit noch aktuell.

Um ein Zeichen der Verbundenheit und Solidarität zum Ausdruck zu bringen, haben mehrere Partner den betroffenen Engagierten Städten Geld gespendet. U.a. hat die Körber-Stiftung eine großzügige Spende an die Engagierte Stadt Bitburg gemacht. Hiervon wurden in den Monaten Oktober bis Dezember 2021 in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband kostenlose Freizeitangebote organisiert, damit Kinder und Jugendliche das Erlebte besser verarbeiten oder einfach paar schöne Stunden erleben konnten.

An Kinder von 6 bis 10 Jahren richteten sich die Kurse trauma-pädagogisches Yoga. Nun kann das Angebot des trauma-pädagogischen Yoga fortgeführt werden. Eine CKD Gruppe des Bistums Paderborn hat der Elisabeth-Konferenz der Pfarreiengemeinschaft Bitburg Geld gespendet, damit diese für Kinder aus den von der Flutwelle betroffenen Gebieten mit traumapädagogischen Kursen hilft. Im Yogakurs wird gemeinsam geschaut, was den Kindern Sicherheit gibt, damit sie sich wieder rundum wohlfühlen können.

Die Elisabeth-Konferenz arbeitet hier mit bewährten Partnern aus dem Netzwerk der Engagierten Stadt zusammen. Der nächste kostenlose Kurs findet dienstags von 15.45 Uhr bis 16.45 Uhr in der Kath. Familienbildungsstätte in Bitburg statt. Start ist am 08. März und der Kurs umfasst acht Stunden und endet somit am 10. Mai 2022.

Kontakt, Infos und Anmeldung bei:

Holger Stodulka, Mobile Jugendarbeit, Tel. 0171 – 3330623, E-Mail: h.stodulka@caritas-westeifel.de oder engagierte@stadt.bitburg.de.

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